Positionieren statt polarisieren. Von den Rändern zur Mitte.

Starke Gefühle wie Angst, Ekel, Trauer oder Wut polarisieren. Sie drängen dich, Dinge als «richtig» oder «falsch» wahrzunehmen. Keine gute Voraussetzung für Lösungen.

Die Positionierung hingegen ist eine klare Meinung. Während du klar Position beziehst, weisst du auch, dass es andere Meinungen geben kann. Du bist bereit für den Dialog. So werden Lösungen möglich.

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Coaching und Supervision hilft, aus unreflektierten Gefühlen klare Positionen zu machen.